Zuhause.de informiert

Der Online-Dienst Zuhause.de schreibt heute über energetische Maßnahmen:

"Zur Optimierung der bestehenden Anlage zählt zum Beispiel die Dämmung der Heizungsrohre. Ein weiteres wichtiges Instrument ist der so genannte hydraulische Abgleich. Darunter versteht man eine Art Feinjustierung des Heizkreislaufs, der dazu führt, dass sich das Heizwasser optimal auf sämtliche Heizkörper eines Gebäudes verteilt. Sofern diese noch nicht vorhanden sind, werden im Zuge des hydraulischen Abgleichs voreinstallbare Thermostatventile an der Heizkörpern installiert.
Bei vielen Anlagen ist zudem der Austausch der alten Umwälzpumpe sinnvoll.

Die Investitionskosten sind vergleichsweise überschaubar. "In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus muss man mit 650 bis 1250 Euro für einen hydraulischen Abgleich rechnen – je nachdem, wie viele Thermostatventile ausgetauscht werden müssen und ob eine neue Heizungspumpe nötig ist",
informiert die gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online auf ihren Webseiten. Demgegenüber stünden jährliche Heizkosteneinsparungen von etwa 110 Euro.
Oft rentiert sich die Investition also schon im sechsten Jahr. Sollten die Energiepreise in Zukunft wieder anziehen, profitiert man entsprechend stärker von dem geringeren
Heizstoffverbrauch."